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Geschrieben von: Fabio Gerhold, 8B   

Unermüdlich in Rom

Da ich der Meinung bin, dass eine schnöde Aufzählung von besuchten Orten, die man auf einer Klassenreise besucht hat, keinerlei Erinnerungswert hat, und daher auch unterlassen werden könnte, will ich beschreiben, was unsere, ganz persönliche 8B-Erfahrung ausgemacht hat.

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Unsere Klasse ist eine der Gegensätze, da weder die Gruppe, noch die einzelnen Personen als homogen sondern vielmehr als vielfältig zu beschreiben sind. Dabei gibt es Eigenschaften die dem Charakter einer solchen Veranstaltung auf die unterschiedlichste Weise zuträglich sein können. Zum einen wird alles von Interesse mit vollem Elan verfolgt, durch die Vielfältigkeit der Interessen teilweise auch nur manche. Doch diese Romfahrt hat es geschafft, eben diesen Enthusiasmus in, ich würde sagen, allen zu wecken.

 

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Denn es gibt immer mehrere Arten eine Stadt zu erfahren: Und unter den wohl tollsten Romerfahrungen, die man insbesondere als Neuankömmling in dieser Stadt machen kann, ist die mit unserem Professor Fladerer, der uns mit Professor Bauer unermüdlich durch die ewige Stadt führte, ohne jemals eben diese Müdigkeit aufkommen zu lassen, ganz einfach dank dem faszinierenden Einblick, den man in dieses Museum mit zweieinhalb Millionen Einwohnern erlangt.

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Auf der anderen Seite stehen natürlich auch verschiedene Eigenschaften mancher von uns, die durchaus Überdruss hervorrufen können. Zum Beispiel ist es absolut im Rahmen für unsere Klasse, vor allem auf gemeinsamen Reisen, zwischen sehr unterschiedlichen Reifeniveaus (Neugeborener und Maturant) zu…. sagen wir, oszillieren. Dazu kommt die heiße Luft, und ein Tischgespräch entbrennt, das nicht so schnell vergessen wird.

Doch all dies macht diese Erfahrung auf jede Weise unvergesslich und der einzige schale Geschmack, der notwendigerweise nach drei Tagen Rom zurückbleiben muss, ist das Gefühl viel zu wenig gesehen zu haben, obwohl man eigentlich sehr viel gesehen hat.

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