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a 20 eurolingua 1 kl14 medaillen bei sprachbewerben für die hib liebenau

Wie bereits in den letzten Jahren haben auch in diesem Jahr einige SchülerInnen der HIB Liebenau an den Sprachbewerben Eurolingua und SWITCH teilgenommen. Sie haben dabei ordentlich abgeräumt und insgesamt 14 Medaillen gewonnen. Wir sind unheimlich stolz und gratulieren herzlich!

 

Zu den Sprachbewerben:

Bei der Eurolingua präsentierten SchülerInnen aus der ganzen Steiermark am 27. Februar 2020 ihre Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Latein und Griechisch. Sie stellten ihr Können im Lese- und Hörverständnis unter Beweis. Die LandessiegerInnen wurden in einer Diskussionsrunde vor Publikum in der Aula der Medienhak Graz ermittelt.

Beim mündlichen Mehrsprachigkeitsbewerb SWITCH am 3. März 2020 mussten TeilnehmerInnen aus der ganzen Steiermark in Gesprächen zwischen Englisch und einer von ihnen gewählten Zweitsprache (Französisch, Italienisch, Spanisch oder Russisch) wechseln.

 

Ergebnisse der Eurolingua 2020

Englisch:

• Landessieg: Ben Jurisic (7B)
• Bronze: Philip Reininger (8A)

Französisch:

• Gold: Sophia Lehner (7C)
• Bronze: Julia Stark (8C)

Spanisch:

• Silber: Lena Schnabel (8C)
• Bronze: Raphael Kollegger-Steger (8C)

Russisch:

• Landessieg B1: Franka Starčević (7C)
• Bronze A2: Marlene Gutgesell (6C)

Latein:

• Gold: Jakob Freiberger (8C)

 

SWITCH

Englisch-Russisch: Bronze - Marvin Gutgesell (8C), Gold - Philip Reininger (8A)
Englisch-Russisch Native: Silber - Nadja Kieslinger (8C)
Englisch-Französisch: Silber - Nikita Cmager (7C)
Englisch-Spanisch: Bronze - Patricia Milanovici (7C)

 

Wir haben einige der GewinnerInnen zum Thema Fremdsprachen befragt.

Sophia Lehner (7C)
Ich weiß nicht, was genau mich an Sprachen so fasziniert, aber egal, ob geschrieben oder gesprochen, sind sie eine kleine Welt für sich. Manche Wörter lassen sich gar nicht in eine andere Sprache übersetzen, da ihre individuelle Bedeutung und kleine Nuancen verloren gehen. Ein Satz bekommt einen völlig neuen Charakter, wenn man ihn übersetzt. Fremdsprachen öffnen in vielen Bereichen Türen, lassen mich Literatur in der Originalsprache entdecken und bringen mir auch neue Freunde in ganz anderen Ländern.

Nikita Cmager (7C)
Einige, die ebenso wie ich, bilingual aufgewachsen sind, verstehen möglicherweise meine Ansicht, dass man sich mit einer Fremdsprache nicht nur Sprachkenntnisse aneignet, sondern auch eine breitere Kultur kennenlernt. Für mich war klar, dass ich meine Kultur aber nicht nur auf die österreichische und slowenische beschränken möchte.
Jede Fremdsprache, die ich bisher erlernen durfte, hat mir Einsicht in die Lebensweise der Personen dieses Landes ermöglicht. So lehrte mich Englisch Freiheit, Akzeptanz und Weltoffenheit. Französisch hingegen strahlte für mich immer eine gewisse Eleganz und Selbstbewusstsein aus. Das Erlernen all dieser Sprachen hat mir geholfen zu definieren, wer ich bin und wer ich sein möchte. Denn selbst wenn ich gewisse Vokabel im Laufe meines Lebens vergessen werde, werden diese Werte immer ein Teil von mir sein.

Julia Stark (8C)
Souvenir de mon échange avec <<Le Franklin>>
Le lundi 30 avril nous, 24 élèves de quatre classes différentes, sommes partis pour Paris. Nous étions tous pleins de joie et avions hâte de connaître nos familles d‘accueils.
Arrivés à Paris, nous avions les premiers deux jours pour nous plonger dans la <<vie familiale à la française>> avant notre premier jour à l‘école d´échange, le fameux <<Franklin>>. Tout était nouveau et un peu différent de l‘Autriche, mais quand même très sympa. Le déroulement de la journée était toujours le même : Cours avec des profs français du lycée le matin et des excursions avec nos profs de Graz l´après-midi. Certes, nous avons visité tous les sites touristiques de Paris comme le Louvre, la cathédrale de Notre-Dame, le Sacré-Cœur, la Tour Eiffel et plein d´autres parmi lesquels la visite du château de Versailles nous a envoûtés par son caractère unique. Passer un jour à Disneyland a parachevé notre séjour et a montré à quel point nous étions toujours restés enfant.
Finalement, le dernier jour au Franklin approchait et se terminait par la soirée d´adieux que nous avions préparée soigneusement pendant des semaines. Dans un cadre de fête nous pouvions prouver nos connaissances linguistiques et d´acteurs. Nos deux <<stars>>, Milan et Jacques accompagnaient la fête par leur jeu de piano qui a fasciné tous les invités dont le directeur, M. Poupart.
C‘était un voyage magnifique et inoubliable et nous sommes toujours très reconnaissants d´avoir pu le faire. Reste à espérer fortement que la pandémie sera vaincue bientôt et que cet échange enrichissant et unique avec Paris trouvera une poursuite l´année prochaine.

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